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Ilkay Yilmaz

Ilkay Yilmaz

Integrationsfachkraft

Politikwissentschaftlerin, M.A.

Planung der Zusammenarbeit

Am 25.02.2014 besuchte die Leiterin der Integrationsagentur der AWO Bonn/Rhein Sieg, Frau Angelika Weiß, die Integrationsagentur der Kurdischen Gemeinschaft Rhein/Sieg-Bonn e.V.

Montag, 24 Februar 2014 00:00

Besuch von Michael Solf

Michael Solf besucht Integrationsagentur

Am 18.02.2014 besuchte der Kresitagsabgeordnete Michael Solf die Integrationsagentur der Kurdischen Gemeinschaft Rhein/Sieg-Bonn e.V.

Dienstag, 18 Februar 2014 00:00

Sprachkurs ist gute Investition

Im Mai dieses Jahres hat die Integrationsagentur für den Rhein-Sieg-Kreis ihre Arbeit aufgenommen. Träger der Einrichtung, die viele Aufgaben für und mit Migranten übernehmen soll, ist die Kurdische Gemeinschaft.

Im Mai dieses Jahres hat die Integrationsagentur für den Rhein-Sieg-Kreis ihre Arbeit aufgenommen. Träger der Einrichtung, die viele Aufgaben für und mit Migranten übernehmen soll, ist die Kurdische Gemeinschaft. „Für uns ist aber egal, woher die Menschen kommen“, betont Musa Ataman, der Gründer und Vorsitzende der Gemeinschaft. Denn Hilfe brauchen viele Menschen, die, aus welchen Gründen auch immer, ihre Heimat verlassen.

Montag, 17 Februar 2014 00:00

Flüchtlinge als Kultur Botschafter

Die Kurdische Gemeinschaft in Siegburg hat die Situation von Flüchtlingen, besonders aus Syrien, erläutert. Die Gemeinschaft will Deutschunterricht für alle Asylbewerber. Auf offiziellem Wege kommen nicht alle Flüchtlinge in diesen Genuss.

„Na Neuber, wie viele willste denn noch holen?“ So sei er vor wenigen Tagen auf der Straße angesprochen worden, berichtet Ludwig Neuber und lacht. Solche Sprüche kennt der Neubürgerbeauftragte des Kreistages aus dem Effeff, seit er sich für Menschlichkeit und Integration einsetzt.

 

Bei einem Pressetermin am Sitz der Kurdischen Gemeinschaft erläuterte er gemeinsam mit deren Vorsitzendem Musa Ataman und Ilkay Yilmaz die Situation von Flüchtlingen, besonders aus Syrien. Yilmaz ist Mitarbeiterin der Integrationsagentur, die die Kurdische Gemeinschaft im Mai dieses Jahres ins Leben gerufen hat.

Viele Flüchtlinge aus Syrien sind nicht in Deutschland. 5000 hat Deutschland bisher offiziell aufgenommen, die Zahl soll nun verdoppelt werden. Weitere geschätzte 20 000 hätten ohne offizielle Unterstützung, etwa durch die UNO, den Weg nach Deutschland gefunden, sagt Neuber. 30 000 auf 80 Millionen gerechnet – wer da Rassismus schürt, erntet von Ludwig Neuber nur Kopfschütteln.

Am 16.01.2014 besuchte Herr Liermann - Leiter des Sozialamtes des Rhein Sieg Kreises- gemeinsam mit Frau Löbach, Vertreterin der Fachstelle für Integration des Rhein Sieg Kreises, die Integrationsagentur der Kurdischen Gemeinschaft und die Kurdische Gemeinschaft Rhein/Sieg- Bonn e.V.

Am 29.01.2014 besuchte die Integrationsfachkraft der Kurdischen Gemeinschaft Rhein- Sieg/ Bonn e.V. Ilkay Yilmaz und der Vorsitzender der Kurdischen Gemeinschaft Musa Ataman den Bürgermeister der Stadt Bornheim Wolfgang Henseler, den Beigeordneten des Dezernates III Herrn Schnapka und Herr Meyer vom Fachbereich „Soziale Hilfen, Integration und Senioren“ im Rathaus.

Wir bieten Ihnen eine Allgemeine Sozialberatung in rumänischer oder anderen osteuropäischen Sprachen an.

Die Sprechstunden sind

jeden Dienstag zwischen 15.00 bis 17.00 Uhr

oder nach Vereinbarung

in den Räumen der

Kurdischen Gemeinschaft
Lindenstraße 58
53721 Siegburg

Wir bieten Ihnen eine Allgemeine Sozialberatung in den Sprachen Kurdisch, Arabisch und Farsi an.

Die Sprechstunden sind

montags von 11:00 Uhr -13:00 Uhr und donnerstags von 11:00 Uhr -13:00 Uhr

oder nach Vereinbarung

in den Räumen der

Kurdischen Gemeinschaft
Lindenstraße 58
53721 Siegburg

Mittwoch, 06 November 2013 00:00

Unsere Zielgruppen

  • Multiplikatoren
  • Ehrenamtliche
  • Migrantenselbstorganisationen und Vereine
  • Leitungen und Mitarbeitende von Einrichtungen und Diensten der Öffentlichen Versorgung sowie Verwaltung
  • BürgerInnen mit und ohne Migrationshintergrund
  • Einrichtungen und Institutionen freier und städtischer Träger wie Schulen, Jugendeinrichtungen, Kindergärten, und Senioreneinrichtungen
  • Kinder und Jugendliche, Elterngruppen, Seniorengruppen, etc.
Mittwoch, 06 November 2013 00:00

Unsere Aufgabenfelder

Bürgerschaftliches Engagement von/ für Menschen mit Migrationshintergrund

  • Qualifizierung, Begleitung Aktivierung von Ehrenamtlichen, Multiplikatoren und Migrantenselbstorganisationen
  • Kooperation mit thematisch relevanten Netzwerken und Netzwerkpartnern
  • Mobilisierung und Unterstützung von Selbsthilfe
  • Systematische Erkundung der Potenziale von MSO`s
  • Systematische Erkundung von Einsatzfeldern für Ehrenamtliche und Multiplikatoren mit und ohne Zuwanderungsgeschichte
  • Mobilisierung und Unterstützung von Selbsthilfe

 

Interkulturelle Öffnung für Institutionen, Dienste und Einrichtungen

  • Beratung und Begleitung von Öffnungsprozessen
  • Sensibilisierung/Aktivierung/Motivierung zur interkulturellen Orientierung und Öffnung
  • Co-Beratung und qualifizierte Vermittlung, Beratung von Institutionen
  • Heranführung von Menschen mit Migrationshintergrund an die Einrichtungen und Dienste
  • Konzeptualisierung/Organisation von Fortbildungen zur interkulturellen Öffnung
  • Kooperation mit thematisch relevanten Netzwerken und Netzwerkpartnern
  • Bestimmung des eigenen Beitrags zu vorhandenen Netzwerken

 

Sozialraumorientierte Arbeit

  • Konfliktmanagement und Mediation
  • Heranführung von Menschen mit Migrationshintergrund an die sozialen Angebote der Infrastruktur
  • Kooperation mit Einrichtungen und Projekten zur Ergänzung der Angebote im Integrationsfeld
  • Systematische Konzipierung von sozialraumbezogenen Angeboten und Projekten
  • Systematische Konzipierung sozialraumbezogener Angebote auf der Basis einer Sozialraumanalyse
  • Bestimmung des eigenen Beitrags zu vorhandenen Netzwerken
  • Erschließung vorhandener Netzwerke für Integrationsthemen  und Aufbau neuer thematischer Netzwerke
  • Einbezug der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in die Planung von Angeboten im Sozialraum

 

Antidiskriminierungsarbeit

  • Sensibilisierung und Information zum Thema
  • Bildungsarbeit mit diversen Zielgruppen
  • Kooperationen mit thematisch relevanten Netzwerken vor Ort
  • Antidiskriminierungsarbeit im Rahmen von sozialraumorientierter Arbeit
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